06. Sep 2010

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Freeware/Game | The Curse of the Chocolate Fountain

Wenn man sich auf die Suche nach Software für den Mac macht kommt man auch an merkwürdigen Sachen vorbei. Mit unter an sehr merkwürdigen Sachen. Wie zum Beispiel dem, äh, Spiel “The Curse of the Chocolate Fountain“.

Ich versuche die Story mal kurz und knapp zu erklären: Man kann nicht aufhören zu kacken und fliegt mit seiner Sprühwurstfontäne an allerlei Gegnern vorbei (lasst euch überraschen) und hat dabei zum Glück auch schon bald einen Verbündeten, der einem beim “Kampf” hilft.

Tut mir ja leid das ich das jetzt so drastisch sagen muss, aber ich wüsste nicht wie ich das jetzt netter beschreiben sollte.

Erhältlich für Mac OS X (ob auch PPC unterstützt wird ist mir leider nicht bekannt) und Windows.

(via PringlesXtreme.tv)

23. Aug 2010

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Quick Review (Freeware) | ClipMenu

Kaum ein Betriebssystem bekommt es ab Werk aus hin ein vernüftiges Clipboard-System einzubauen. Mac OS X bildet da keine Ausnahme. Ein Eintrag und alles was darüber hinausgeht wird überschrieben. Wie oft ist es mit schon passiert das ich einen Text den ich noch nutzen wollte in die Zwischenablage kopiert habe und ausversehen überschrieben habe? Ich hab aufgehört zu zählen.

Aber es gibt ja Software für sowas.

ClipMenu ist ein kleines Programm das sich in der Menüleiste einnistet und so ein Ersatz für die OS X eigene Clipboard-Verwaltung ist. Das Programm hat noch weitere Funktionen (so genannte “Actions”) mit dem man den Text z.B. ohne Formatierungen einfügen lassen kann und die Verwaltung von Snippets d.h. häufig benutzte Sätze, Wörter und Grußformeln die sich so wiederholt einfach einfügen lassen.

ClipMenu braucht mindestens Mac OS X 10.5 und ist Freeware.

23. Aug 2010

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GTD | Circus Ponies NoteBook 3

(Aus der Artikelserie zu “Getting Things Done”: Vorstellung, Things)

Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich habe meist immer einen College-Block dabei oder in unmittelbarer Nähe. Telefonnotizen, Stichpunkte zu erarbeiteten Themen, Planung für anstehende Veranstaltungen. So ein College-Block ist da ziemlich multifunktional.

Ein College-Block stellt wohl zu ziemlich die naheliegenste und rudimentärste Methode dar das leben und arbeiten mithilfe von Getting Things Done zu vereinfachen. Das gleiche dachte sich vermutlich auch der Hersteller Circus Ponies als er seine Software NoteBook vorstellte.

NoteBook ist ein Programm mit dem Look & Feel eines College-Blocks, weißt diesbezüglich allerdings einige Vorteile auf. Für jedes Projekt wird ein eigentständiger Block angelegt der, logischerweise, aus mehrere Seiten besteht die sich nach Belieben füllen lassen. Man kann aus vorgefertigten Projekten auswählen (die alle bestimmte Muster aufweisen z.B. To-Do Liste, Notizzettel, Vorbereitung aus Klausuren etc.) oder sich einfach für einen leeren Block entscheiden. Je nach gewählten Projekt werden dann bestimmte Formatierungen automatisch eingesetzt (Listenpunkte, Checkboxen)

Das Aussehen des College-Blocks lässt sich anhand von Vorlagen verändern wie z.B. das Aussehen der Seite, der Listenpunkte und sogar die Bindung lässt sich den eigenen Wünschen anpassen. Das ist auch gut, da das Programm zwar wirklich nützlich sein kann, allerdings ist der Standard-Look definitiv eine Geschmacksfrage. Man merkt das noch viele alte Elemente verwendet werden als die “Aqua”-Oberfläche noch in Ihren Kinderschuhen steckte. Meiner Meinung nach fügen sich diese Elemente nicht unbedingt harmonisch ins System ein. Dieser Punkt ist allerdings zu vernachlässigen, da sich wie gesagt das meiste verändern lässt.

Wie schon erwähnt verfügt NoteBook über einige nützliche Features die bei einem normales College-Block nicht möglich wären. So lassen sich zum Beispiel Links und Textpassagen aus Safari oder Mail mithilfe des Kontextmenüs direkt hinzufügen, Bilder, Videos und MP3s lassen sich per Drag and Drop hinzufügen und direkt im Dokument abspielen bzw. anzeigen lassen. Das Umsortieren von Listenpunkten ist genau so möglich wie das nachträgliche editieren selbiger. Bei einem College-Block wäre das schon etwas schwieriger. Dazu kommt auch das ein Mac nicht so schnell in Flammen aufgeht wie ein Blatt Papier. Aber ich drifte ab.

In NoteBook ist es ebenfalls möglich Skizzen und Diagramme anzulegen und von allen Seiten wird auf Wunsch sowohl ein Inhaltesverzeichnis als auch ein Multidex angelegt (quasi ein Glossar). NoteBooks lassen sich verschlüsseln um sie vor fremden Blicken zu schützen oder aber als PDF exportieren um Sie der Welt zu zeigen.

Fazit

Alles in allem ist NoteBook vor allem für Leute geeignet die viele verschiedene Quellen und Dateien direkt in Ihre Übersicht einbauen wollen und Ihre NoteBooks vor allem zur ersten Übersicht und als Nachschlagewerk nutzen wollen. In Sachen GTD ist die Software auf das nötigste beschränkt (Listenpunkte, Checkboxen, Fälligkeitsdatum) und damit überwiegend für Einsteiger geeignet. Das mag daran liegen das NoteBook nicht nur ein GTD-Programm ist sondern auch auf anderen Ebenen helfen kann. NoteBook ist mehr Dokumenten- und Textorganisation als reiner GTD-Client.

Wer sich vorwiegend mit GTD beschäftigen möchte und die ganzen anderen Features nicht braucht sollte vielleicht auf die anderen Programme warten die ich in den nächsten Tagen und Wochen noch vorstellen und (als kleiner Teaser) auch verlosen werde. Feedabonnenten wissen mehr ;)

NoteBook läuft ab Mac OS X 10.4.11+ und kostet in der Box-Version 40€ bzw. als Download 34,99€ (20,99€ für Schüler mit Nachweis [Academic])

10. Aug 2010

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Review | The Chronicles of Riddick: Assault on Dark Athena

Ich denke fast jeder kennt unseren Lieblingsschwerverbrecher Richard B. Riddick. Ob nun aus den Filmen “Pitch Black” oder “Riddick: Chroniken eines Kriegers” oder sogar aus dem Spiel “The Chronicles of Riddick: Escape from Butcher Bay” das damals für PC und die Xbox erschien. Leider dauert es bei Spielen aktuell noch recht lange bis eine Mac-Fassung verfügbar ist aber ich denke Steam treibt die Entwickler da schon in einer sehr gute Richtung ;)

Das Spiel “Assault on Dark Athena” setzt genau bei diesem Spiel an und ist auch in einer Fassung für Mac OS X erhältlich. Sehr zur Freude des Gamers ist auch der erste Teil “Escape from Butcher Bay” mit auf der DVD so das man sich im wahrsten Sinne des Wortes chronologisch vorkämpfen kann. Wir wollen allerdings etwas über den zweiten Teil erfahren und überspringen die doch etwas angestaubte Knast-Geschichte (die dennoch optisch ein wenig auf den neusten Stand gebracht wurde).
Nachdem Riddick, das alter Ego von Vin Diesel – Nein, der hat nichts mit der Jeansmarke Diesel zu tun ;) – der diesem auch seine Stimme leiht, aus Butcher Bay geflohen ist flieht er mit einem Raumschiff und lassen sich in kryogenischen Tiefschlaf legen. Leider wird das Schiff von der “Dark Athena” aufgelesen und Riddick muss auf seinem Weg in die Freiheit gegen eine ganze Menge kybernetischen Soldaten kämpfen. Wellness-Urlaub sieht anders aus.

Grafisch ist das Spiel nicht mehr auf dem aktuellsten Standard aber dennoch sehr schön anzuschauen. Die Steuerung ist in hektischen Situationen nicht immer perfekt, nach ein bisschen Übung geht alles aber einfach von der Hand. Das Spiel lässt einem die Wahl ob man lieber schleicht oder lieber etwas aggressiver vorgeht. Letzteres steigert den Schwierigkeitsgrad allerdings ein wenig. Bei den grafischen Einstellungen kann man mit einem aktuellen iMac ruhig “Hoch” auswählen, eine eigene Anpassung kann ich allerdings nicht empfehlen. Beim Versuch ein 4x (oder gar 8x) Antialiasing zuzuschalten ging nichts mehr, 2x AA lässt den Mac an actiongeladenen Stellen auch schon mal merklich ruckeln. Die Frameanzahl bleibt allerdings vorwiegend gut.

Das Spiel bietet ebenfalls einen Multiplayermodus der neben den typischen Spielen (Capture the flag, Team Deathmatch etc.) auch storybezogene Arten bietet.
“Pitch Black” ist ein Modus wo bis zu 5 Spieler Wachen spielen und in völliger Dunkelheit veruschen Riddick zu jagen. Ein weiterer Spieler spielt Riddick, der den Vorteil hat mit seinen Augen in völliger Dunkelheit zu sehen. Im Gegensatz zu den Wachen die mit typischen Gewehren ausgerüstet sind hat Riddick allerdings nur zwei von seinen doppelt gebogenen “Klingen” in den Händen. Derjenige der Riddick erwischt schlüpft eine Runde später in seine Rolle.

“Butcher Bay Riot” ist eine Abwandlung von “Capture the flag” bei der in den Pausen durch erledigte Gegner Geld verdient und in kräftigere Waffen investiert werden kann.

Fazit

The Chronicles of Riddick: Assault on Dark Athena macht Spaß, allerdings sollte man seine Grafikchips mal etwas austesten um in den vollen Genuss des Spiels zu kommen. Das Spiel ist besonders kein reines Hack & Slay, allerdings sorgt die “immer druff”-Taktik für einen ziemlichen Schwierigkeitsgrad. Im Gegensatz zur Windows-Version existiert kein Patch der die Gewaltätigkeit der Konterangriffe mildert (daher ist das Spiel im Gegensatz zur PC-Version FSK 18 statt FSK 16) – da das Spiel generell sehr blutig ist, wird der Käufer des Spiels wissen was Ihn erwartet und über diese Tatsache nicht sonderlich traurig sein.

Zu beziehen ist das Spiel hier.

Systemanforderungen

Mac OS X 10.6.2
2.16GHz Intel Prozessor
1GB RAM
256MB VRAM (GeForce 8600, Radeon 2400HD oder neuer)
12GB Festpattenspeicher (allerdings ist die DVD dann auch zum Spielen nicht nötig!)
Internetverbindung für die Produktregistrierung

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